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<pre>Während der SC Freiburg am vergangenen Wochenende mit dem ersten Saisonsieg den Negativ-Trend stoppen konnte, hängt der FC Schalke weiterhin tief im Tabellenkeller fest.  <p> Die Rehabilitation für diese Schlappe ist am vergangenen Spieltag jedenfalls gelungen — mit einem 0:0 bei Liga-Primus Bayern München.  <p>  Nach gerade einmal vier unter seiner Regie absolvierten Spieltagen ist dies eine mehr als beachtliche Bilanz; unter Kauczinski hatten die Schanzer in den ersten Runden schließlich nur zwei magere Unentschieden herausgekickt. <p> Nachdem den vorherigen drei Auftritten lediglich ein Punktgewinn entsprungen war, fiel unter dem Strich naturgemäß vor allem der ergaunerte Dreier ins Gewicht, der aufgrund der zahlreichen Patzer der direkten Konkurrenz sogar noch einmal etwas zusätzlichen Glanz erhielt. <p>  für dementsprechend wahrscheinlich halten wir es, dass diese Partie den Wölfen auch am Samstag noch in den Beinen stecken wird. Mit Blick auf die Leistungen der vergangenen Wochen wird für die Mainzer gegen den Gast aus Niedersachsen dennoch kein Kraut gewachsen sein.  </pre>


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<pre>Während die Ostdeutschen folglich auch am Freitag aus dem Vollen schöpfen können, treiben den Gast immer beklemmendere Personalsorgen um: Hatte sich kürzlich bereits Caiuby auf lange Sicht abgemeldet, handelte sich nun auch noch Raul Bobadilla eine Schulterverletzung ein.  <p> In der Münchner Allianz-Arena wurden den Roten Bullen unmittelbar vor der Winterpause gründlich die Krallen gestutzt: Nach der 0:3-Packung beim Titelverteidiger steht für den Rekord-Aufsteiger nun gleich das nächste Spitzenspiel auf dem Programm.  <p>  für den Sprung in das oberste Tabellendrittel ist allerdings vornehmlich das Olympiastadion verantwortlich zu machen: Während die Hertha zuletzt drei Spiele in Folge an der Spree gewann, fällt die Ausbeute in der Fremde mit vier von zwölf möglichen Punkten um einiges bescheidener aus. <p> Eine Hiobsbotschaft aber könnte die Fans noch treffen: Marcel Sabitzer soll vor einem Wechsel zum FC Bayern stehen! Er wäre also der dritte Leipziger Spieler, der sich gen München verabschiedet. Noch ist aber nichts in trockenen Tüchern. <p>  Dabei haben die Freiburger nicht nur die Partie verloren, sondern auch die Nerven. Christian Streich echauffierte sich über eine gelb-rote Karte gegen Nils Petersen und wurde vom Schiedsrichter auf die Tribüne verbannt.  </pre> 


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<pre> Angesichts von sechs ausgehandelten Unentschieden taugt dieser vermeintlich stolze Lauf bei näherer Betrachtung dann aber doch nicht zum Ruhmesblatt — zumal auch in der neu gestarteten Spielzeit erst ein Dreier in die Wertung kam.  <p> Dabei ist es für Raffael aber wohl doch zu viel der Ehre, den momentanen Hänger nur an dieser Personalie festzumachen. Da es darüber hinaus auch etliche weitere Ausfälle zu beklagen gilt (Hazard, Christensen, Dominguez etc.), kommt die kleine Delle nicht aus gänzlich heiterem Himmel.  <p>  Erst zwei Mal in dieser Saison gingen die „Sport-Club“-Spieler im heimischen Schwarzwaldstadion als Verlierer vom Platz — nur Dortmund, Gladbach, RB Leipzig, Hertha und die Bayern kassierten noch weniger Heim-Niederlagen. <p>  Leipzig ist mit drei Siegen und einem Remis aus den bisherigen vier Heimspielen die drittbeste Heimmannschaft der Bundesliga. <p>  Doch das scheint nach dem 0:3 in Frankfurt nicht mehr als Wunschdenken, wie auch ein frustrierter Guido Burgstaller feststellen musste.  </pre>


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<pre> So auch am vorigen Spieltag gegen den Tabellenletzten Düsseldorf. Der Mannschaft von Christian Streich war zuvor ein 3:0-Sieg gegen RB Leipzig gelungen.  <p> Zum Abschied wünscht auch er sich, dass von den 15 Punkten, die es noch zu holen gebe, möglichst viele auf dem Mainzer Konto landen. Hierfür sei die Mannschaft aber auch auf die Hilfe der Fans angewiesen:   <p> Dabei liegt es natürlich nahe, die zum Hängen neigenden Schultern auf das mangelnde Selbstbewusstsein zurückzuführen: Bislang fehlt dem VfB offensichtlich der Glaube daran, in der Bundesliga auch abseits der heimischen vier Wände zum Mithalten in der Lage zu sein. <p>  Zur Erinnerung: In den letzten fünf Spielen der Hinrunde hatte der FC Augsburg beeindruckende 13 Punkte geholt, sich aus der Abstiegszone befreit und am Ende mit vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz überwintert.  <p> Nachdem Rangnick in Frankfurt mal eben sieben unter der Woche zum Einsatz gekommene Spieler aus der ersten Elf rotierte, steht nun vor heimischer Kulisse die große Rolle rückwärts an.  </pre>


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<pre> Ein torloses Unentschieden gab es auch beim bislang letzten Auftritt in Mainz. Zudem waren die Kölner auch in der Saison davor in Mainz erfolgreich — und zwar mit 3:Das waren aber die einzigen Erfolgserlebnisse des „Effzeh“ bei den Rheinhessen.  <p> Dass es trotz 61-prozentiger Spielanteile sowie eines leichten Plus bei den Zweikämpfen (52 % gewonnen) weder zu einem Punkt noch Tor reichte, war einerseits der eiskalten Chancenverwertung der Kölner, auf der anderen Seite aber auch der eigenen Fahrlässigkeit, sowohl vor dem gegnerischen Tor als auch im Defensivverhalten, geschuldet.  <p>  All dies macht Stöger und seinem überwiegend österreichischen Trainerteam Mut, erstmals in der Bundesliga gegen eine von Landsmann Ralph Hasenhüttl gecoachte Truppe zu reüssieren. Gegen den Ex-Teamkollegen aus Austria Wien-Zeiten reichte es für Stöger bislang nur zu drei Remis. <p>  Weil der Rückstand auf den Qualifikationsplatz zur Königsklasse vor dem Rückrundenstart nur zwei Zähler beträgt, ist für Schalke in Sachen Europa schließlich noch immer alles drin — zumal es durchaus auch Hoffnung gibt, dass die auf Platz 3 liegende Hertha das eingeschlagene Tempo nicht durchhalten kann.  <p> Ersterer erzielte nach der Führung durch Gbamin das 2:0, für den Schlusspunkt zum 3:1 sorgte Onisiwo.  </pre>


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